Laderegler
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Laderregler haben die Aufgabe das Ladeverfahren zum Aufladen von Akkumulatoren technisch umzusetzen. Diese Verfahren sind zum Teil genormt. Die verschiedenen Akkumulatortypen benötigen auch verschiedene Ladeverfahren. Dies wird vor allem durch Leistungselektronik erreicht. Hauptaufgabe der Laderregler ist dabei das Überladen der Akkus zu verhindern. Die kann im einfachsten Fall (z.B. beim Bleiakku) durch eine Spannungsbegrenzung erfolgen. Aufwendige Laderegler benutzen teilweise mehrer Parameter zu Ladungssteuerung:
Einige Regler sind in der Lage, den angeschlossen Akku zu erkennen und ihre Parameter dementsprechend anzupassen. So kann z.B. nach dem Ende des eigentlich Aufladevorganges in einen Erhaltungsladungsmodus umgeschaltet werden. So kann der Akku auch längere Zeit (z.B. über den Winter) ohne Ladungsverlust aufbewahrt werden. Da die Ausgangsspannung eines Generators stark von der Antriebsdrehzahl und der angeschlossenen Last abhängt, ist es notwendig zur Vermeidung von zu hohen oder zu tiefen Spannung einen Laderegler einzusetzen. Bei Generatoren mit Permanentmagneterregung wird hierbei der überschüssige Strom einfach kurzgeschlossen, so dass die Spannungen innerhalb eines engen Bereiches bleiben. Bei Generatoren mit Erregungswicklung hängt der Ausgangsstrom außer von der Drehzahl und der angeschlossenen Last auch direkt vom Strom in der Erregerwicklung ab. Der Regler steuert somit den Strom in der Erregungswicklung so, dass bei z.B. steigender Last oder fallender Drehzahl der Erregerstrom erhöht und somit die Ausgangsspannung konstant gehalten wird.
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